Raclette vorbereiten

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Tipp 1

Alle jungen bis mittelalten, schnittfesten Käsesorten eignen sich als Raclette-Käse. Das können die Schweizer Raclette, Gomser und Forclaz sein, ebenso passt ein Gouda. Mild wie auf einer Pizza schmeckt Mozzarella, wer es pikanter mag, serviert auch Gorgonzola. Pro Person kaufen Sie 150 – 200 g Käse ein, je nachdem, wie üppig die weiteren Beilagen sind. Servieren Sie klassisch Pellkartoffeln dazu, reicht ein Kilo für vier Mitesser.

Was Sie zum Überbacken anbieten können: roher Schinken, Bündner Fleisch, italienische Bresaola, Hartwurst wie zum Beispiel Salami, kleine Steaks und Frikadellen, Fischfilet und Scampi ohne Schale, sowie Sardellen fein geschnitten. Weiter passen frische Tomaten und eingelegte getrocknete Tomaten, Champignons, Paprikaschoten und Zwiebelringe.

Tipp 2: Beilagen zum Raclette

Nicht fehlen bei einem klassischen Raclette dürfen Silberzwiebel und kleine Gewürzgurken, bzw. Cornichons. Gut schmecken auch in Aceto balsamico eingelegte Zwiebelchen, grüne und schwarze Oliven, saure Peperoni, eingelegte Artischockenherzen und -böden, sowie Senffrüchte. Immer gut ist ein frischer Salat.

Tipp 3: Getränke zum Raclette

Genau wie zum schwer verdaulichen Käsefondue empfehlen Schweizer auch zum Raclette, einen schwarzen Tee servieren. Ein Obstbrand dazu darf es auch sein, abgeraten wird von trockenem Weißwein. Oder wenn schon, dann nur in kleinen Schlucken. Nach meiner Erfahrung verträgt sich aber auch ein kräftiger Rotwein mit dem vielen Käse.

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