Anzeige
Tipp 1: Bachforelle
Wie alle Forellen (lat. Salmo trutta) ist auch diese Zwergform ein Mitglied der Lachsfamilie, das bis zu 40 cm lang werden kann. Sie lebt in kühlen und sauerstoffreichen fließenden Gewässern in ganz Europa, ist aber auch im Ural und Kleinasien zuhaus.
Im Freien gefangene Bachforellen schmecken besonders aromatisch. Die Bestände sind jedoch stark zurückgegangen, so dass die etwa 350 g schweren Forellen, die bei uns im Handel sind, vorwiegend Zuchtfische sind.
Mit 2,7 g Fett auf 100 g Fleisch gehören Forellen zu den mitelfetten Fischen.
Tipp 2: Regenbogenforelle
Weniger aromatisch ist die größere, meist gezüchtetete Regenbogenforelle. Bis zu 7 kg schwer und bis zu 70 cm lang ist sie ein wirtschaftlich sehr wichtiger Fisch.
Viele kleine schwarze Punkte besetzen ihren Körper, Kopf und die Flossen. Eigentlich ist die Regenbogenforelle ein Wanderfisch, der Küstengewässer und deren Zuflüsse bewohnt. Er ernährt sich von Insekten und kleinen Fischen.
Der ursprünglich nur an der nordamerikanischen Pazifikküste vorkommende Fisch wurde erst 1880 in Europa eingeführt. Er existiert hier hauptsächlich in seiner Süßwasserform und kommt vielfach als Tiefkühlware in den Handel.
Tipp 3: Lachsforelle, Meerforelle
Ebenso die Meer- oder Lachsforelle ist ein Wanderfisch, der vom Weißmeer bis Nordspanien vorkommt. Jungtiere bleiben bis zu 5 Jahre lang im Süßwasser und wandern erst dann ins Meer.
Da zu ihrer Nahrung dort auch kleine Krebse und Krabben gehören, nehmen sie während dieser Zeit eine lachsähnliche Farbe an. Nach weiteren 5 Jahren steigen sie zum Laichen wieder in die Flüsse auf.
In Norwegen wird die Lachsforelle in Aquakulturen gezüchtet.
Weitere Artikel zu Forellen
Artikel weiterempfehlen
Artikel empfehlen auf
Facebook, Google+, Twitter, Xing, del.icio.us.
