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Tipp 1
Zu den ältesten Nutzpflanzen der Welt gehören ganz sicher die Erbsen. Obwohl es ungefähr 80 verschiedene Erbsensorten gibt, haben in unseren Breitengraden jedoch nur drei Sorten dieses Schmetterlingsblütlers eine Bedeutung: Die süßlich schmeckende, in der Form etwas eckige Markerbse, die Pal- oder Schalerbse mit runden, glatten Samen – leicht mehlig im Geschmack durch einen hohen Stärkeanteil – und die Zuckererbse oder -schote mit ihren kaum ausgereiften Samen, die im Ganzen gegessen wird.
Gesund sind alle drei Sorten, denn einerseits gelten sie als das Gartengemüse mit dem höchsten Eiweißgehalt, andererseits sind sie besonders arm an Nitraten und Schadstoffen aus der Luft, der schützenden Schale sei Dank. Außerdem enthalten Erbsen die Mineralstoffe Kalium, Magnesium und Eisen sowie die Vitamine B1, B2, Niacin und Folsäure.
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