Anzeige
Tipp 1: Rezept für in Essig eingelegte Pflaumen
Pflaumen lassen sich gut als Essig-Früchte einlegen, von denen man jederzeit kleine Portionen abnehmen kann. Köstlich im Herbst zu Wildgerichten oder auch auf einem Antipasti-Büfett.
Für 2 kg Pflaumen 250 ml Rotwein und 375 ml Rotweinessig mit 1 kg Zucker aufkochen und dann abkühlen lassen. Die Pflaumen nicht waschen, nur mit einem Zahnstocher aus Holz mehrmals einstechen und in einen Steintopf schichten. Die erkaltete Zucker-Essig-Mischung darüber gießen.
Den Saft nach zwei Tagen (48 Stunden) abgießen und wieder aufkochen. Nun die Pflaumen darin portionsweise ziehen lassen, bis sie rissig werden. Anschließend wieder zurück in den Steintopf schichten. Je nach Geschmack mit 2 Strangen Zimt und 6 Nelken als Würze dazugeben. Den Saft nun solange einkochen, bis er sirupartig dick ist. Erkalten lassen und erst dann wieder über die Pflaumen gießen.
Den Topf mit Pergament oder Einmachcellophan und Küchenschnur gut verschließen und an einen kühlen Platz stellen.
Tipp 2: Rezept für in Rum eingelegte Pflaumen
Pflaumen passen gut in einen Rumtopf, zusammen auch mit anderem Obst wie Erdbeeren, Himbeeren, Pfirsiche, Aprikosen und Birnen. Allein schmeckt das Steinobst z.B. in Armagnac.
Dafür 3 kg reife Pflaumen oder Renekloden (Reneclauden) waschen, von den Stielen befreien und mit 400 g Einmachzucker schichtweise in vorbereitete Einmachgläser füllen. Soviel Armagnac zugießen, bis die Früchte knapp bedeckt sind. Gläser verschließen und im Backofen oder einem Einmachtopf sterilisieren.
Weitere Artikel zu Pflaumen
Weitere Artikel zu einlegen
Artikel weiterempfehlen
Artikel empfehlen auf
Facebook, Google+, Twitter, Xing, del.icio.us.
