Kategorie Warenkunde

Stevia rebaudiana Warenkunde

Tipp 1: Weitere Namen: Süßkraut, Honigkraut Stevia ist ein natürlicher Süßstoff. Es wird aus der Pflanze Stevia rebaudiana hergestellt. Die Pflanze ist auch als “Süßkraut” und “Honigkraut” bekannt. Stevia hat die bis zu 300-fache Süßkraft von Zucker und ersetzt Zucker (Saccharose) auf überragende Weise. Stevia wirkt karieshemmend, beugt Parodontose vor, enthält Vitamin C und stärkt ... Weiterlesen...

Schnäpse Warenkunde

Tipp 1: Schnäpse Aus Norddeutschland stammt dieser Begriff. “Schnappen” bezeichneten die Menschen dort das schnelle Trinken oder auch Kippen eines Branntweins. Und zwar eines wirklich gebrannten und nicht gestreckten Hochprozentigen. Es handelte sich also um etwas Echtes, Unverfälschtes. In Österreich ist diese Reinheit heute sogar Voraussetzung. Bei einem österreichischen Obstschnaps handelt es sich damit um ... Weiterlesen...

Spirituosen Warenkunde

Tipp 1 Der Oberbegriff für alle Schnäpse, Brände, Wässerchen, Liköre und Bitter ist Spirituose. Gemäß EU-Verordnung handelt es sich bei einer Spirituose um eine für den menschlichen Verbrauch bestimmte alkoholische Flüssigkeit mit einem Mindestgehalt von 15 Volumenprozent. Gewonnen werden Spirituosen unmittelbar durch Destillation natürlich vergorener zuckerhaltiger Stoffe, zum Beispiel Früchten. Aromastoffe dürfen zugesetzt werden. Weiterlesen...

Rotfeder Warenkunde

Tipp 1 Alle Flossen der Rotfeder sind orange- bis blutrot, daher auch ihr Name. Ähnlich wie das Rotauge/ die Plötze wird sie bis zu 30 cm lang und ernährt sich ebenfalls von Pflanzen und Kleintieren. Ihr Körper ist auch hochrückig. Der Süßwasserfisch kommt fast überall in Europa vor, ausgenommen Skandinavien und Spanien. Eine etwas schlankere ... Weiterlesen...

Liköre Warenkunde

Tipp 1 Liköre im Handel werden als aromatische, zuckerhaltige Spirituosen beschrieben, die nach EU-Gesetz einen Alkoholgehalt von mindestens 15 Vol.% haben müssen. Der Mindestalkoholgehalt von Eierlikör muss 14 Vol.% sein. Für selbst angesetzte Liköre gilt ein Mindestgehalt nur, wenn sie verkauft werden sollen. Den Alkoholanteil für Liköre, die Sie selbst trinken oder verschenken, bestimmen Sie ... Weiterlesen...

Geist Warenkunde

Tipp 1 Diese Bezeichnung ist nicht gesetzlich festgelegt. So können Spirituosen bezeichnet werden, die aus nicht vergorenen Früchten hergestellt wurden. Zum Beispiel Himbeergeist: Dafür maischt der Hersteller frische Himbeeren in Äthylalkohol ein und destilliert dann diese Mischung. Er darf sein Produkt aber auch Brand nennen. Für den Verbraucher ist das jedoch irreführend, denn für einen ... Weiterlesen...

Brände Warenkunde

Tipp 1: Brände Als Brand wird eine Spirituose bezeichnet, die ausschließlich durch alkoholische Gärung und Destillieren einer frischen fleischigen Frucht oder des frischen Mosts dieser Frucht gewonnen wird. Geschmack und Aroma der verwendeten Frucht bleiben dabei erhalten, vorgeschriebener Mindestalkoholgehalt ist 37,5 Vol.%. Kirschwasser ist auch ein Brand, wird jedoch nur in Deutschland so genannt. Eaux ... Weiterlesen...

Waffeln Warenkunde

Tipp 1: Allgemeines zu Waffeln Im Küchenlexikon werden Waffeln als ein mehr oder weniger dünnes, in einem Waffeleisen hergestelltes Gebäck beschrieben. Charakteristisch ist die wabenartige Prägung, die durch das Waffeleisen entsteht. Waffelteig besteht aus Mehl, Eiern und Milch oder auch Sahne und ist einem Teig für Eierkuchen ähnlich. Klassisch werden frisch gebackene Waffeln mit Puderzucker ... Weiterlesen...

Räucherfisch Warenkunde

Tipp 1: Fischarten zum Räuchern Süßwasserfische, die sich zum Räuchern eignen, sind alle aus der Familie der Salmoniden oder Lachsartigen. Dazu gehören Bach-, Regenbogen- und Lachsforelle und natürlich der Lachs selbst. Weiter lassen sich die Saiblinge, Renken und Äschen, Huchen und Karpfen, Welse und Hechte mit Rauch veredeln. Nicht zu vergessen sind außerdem Aal und ... Weiterlesen...

Räucherfleisch Warenkunde

Tipp 1: Fleischsorten zum Räuchern Das meiste geräucherte Fleisch kommt vom Schwein, dabei ist der Hinterschinken am beliebtesten. Geeignet zum Räuchern sind aber ebenfalls Vorderschinken, Bauch und Hüfte. Aus dem Schweinerücken entsteht der magere Lachsschinken. Auch vom Rind, Rotwild, Wildschwein und Lamm eignen sich die Hinterkeulen zum Räuchern. Tipp 2: Gewürze für Räucherfleisch Bereits beim ... Weiterlesen...